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EINFÜHRUNG
MIT KONZEPT ZUM
PRODUKTIVEN BETRIEB.

Gute Vorbereitung ist alles. Gerade bei der Produktivsetzung einer Software. Denn das Risiko einer fehlerhaften Inbetriebnahme gefährdet am Ende den Erfolg vieler IT-Projekte. Weil Rahmenbedingungen bei der Planung vergessen oder nicht ausreichend berücksichtigt wurden. Zunächst gilt: Der wichtigste Faktor bei der Einführung ist der Anwender. Denn ohne seine Akzeptanz können die gesteckten Ziele nicht erreicht werden. Wurden in der Einführungsphase Akzeptanztests durchgeführt und das Nutzerfeedback ausreichend berücksichtigt? Liegen Schulungskonzepte für die verschiedenen Anwendergruppen vor? Und. Welche Priorität genießt die Einführung überhaupt im Tagesgeschäft der Anwender? Neben den Nutzern spielt die Verfügbarkeit der Betriebsverantwortlichen eine zentrale Rolle. Wurden ausreichende Slots innerhalb der geltenden Deploymentprozesse gebucht? Und wurden dabei die Umsysteme ausreichend berücksichtigt? Single Sign-on. Schnittstellenanbindung. ERP-Integration. Häufig limitieren externe Faktoren die Inbetriebnahme. Und natürlich nicht zu vergessen. Testing. Testing. Testing. Nicht nur funktional, sondern auch nicht-funktional. Programm. Performance. Penetration. Tests sind die wichtigste Maßnahme im Qualitätsmanagement der Softwareentwicklung. Werden am Ende die definierten Testziele erreicht, steht der erfolgreichen Produktivsetzung nichts mehr im Wege. Go live.

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